Chiesa Parrochiale San Vitale

DIE PFARRKIRCHE ZUM HEILIGEN VITALIS

Die Pfarrkirche zum Heiligen Vitalis ist ein Gebäude im neoklassischen Stil mit einem weiten, hohen Kirchenschiff und einem imposanten Querschiff, bereichert durch majestätische Doppelsäulen und beschlossen durch eine Kuppel. Die unebene Fassade, mit Steinplatten bedeckt und mit kulissenhafter Funktion, hat im Bogenfeld über dem Portal einen Christus als guten Hirten, ausgeführt von der Scuola Mosaicisti von Spilimbergo (1954) nach der Vorlage eines Gemäldes von Fred Pittino.

Innen der Hauptaltar aus Marmor mit einem wertvollen Tabernakel (XVIII. Jahrhundert) und Statuen der Heiligen Gervasius und Protasius auf den Seiten; auf dem Antependium der Altarplatte ein Flachrelief mit der Eucharistie und Cherubim.

Von den vier Seitenaltären sind die beiden des Kirchenschiffs Zwillingsaltäre und unterlagen zwischen dem 18.und 19. Jahrhundert der Verantwortung eines friulanischen Priesters: Im linken Altar, gewidmet der Madonna vom Rosenkranz, ein Antependium mit Flachrelief aus Marmor, den Mysterien des Rosenkranzes, gemalt in fünfzehn Kreisen und einem heruntergekommenen Altarbild, das den Heiligen Hieronymus in der Wüste zeigt; auf dem Altar rechts eine neue Statue des Heiligen Antonius. Der Kreuzweg als hölzernes Flachrelief scheint ein Werk des Bildhauers Giovanni Costantini (20. Jahrhundert) zu sein.

Die Orgel von Nacchini: von größtem Wert ist die monumentale Orgel in der Eingangswand; sie ist ein Werk aus dem Jahr 1750 von Pietro Nacchini aus Dalmatien (geboren 1694), erbaut für die Kirche St. Maria Magdalena in Udine und ist nach der napoleonischen Säkularisation nach Muzzana gekommen. Sie stellt eine der wichtigsten erhaltenen Orgeln in Friaul dar und wird von den Experten sehr für ihren außerordentlichen Klang und ihre klangliche Perfektion geschätzt. Über dem Manual ist eine wertvolle Inschrift über die Art die Register miteinander zu kombinieren zu lesen, vorgeschlagen von demselben Nacchini.

Der Turm aus Terracotta, der die Kirche flankiert, hat ein schönes Dach in Form eines Pinienzapfens, was ihm einen Hauch von Altertümlichkeit verleiht.



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Piazza della Motta
Ingresso Castello
Monte dei Pegni
Via dei Molini
Mura del Castello
Tempo di collegamento:
10 minuti 1991
Distanza:
Inferiore ai 2 Km
Interesse storico:
Interesse artistico:
Interesse architettonico:


Tempo di collegamento:
10 minuti
Distanza:
Inferiore ai 2 Km
Interesse storico:
Interesse artistico:
Interesse architettonico:


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Percorso attorno al Castello di Pordenone


Länge:
1,5 - 2h
Schwierigkeitsgrad:
Historisches Interesse:
K√ľnstlerisches Interesse:
Architektonisch: